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Hacker veröffentlichen Daten der Berliner Verwaltung

Hacker veröffentlichen Daten der Berliner Verwaltung

English: Hackers publish data from Berlin’s city administration

Based on reporting by tagesschau (ARD). Independently rewritten from the facts into graded German by Mitlesen — not a translation of the original article.

Criminal hackers put data from Berlin's city administration on the internet. There are around 1.44 million files. The data comes from an attack in August. The hackers attack Berlin's computer network. There they copy many documents belonging to employees. Now these documents are on the internet. The Federal Office for Information Security warns the people affected. Criminals may write fake emails. This way they want to get passwords and data. That is why people should be very careful now. The city of Berlin is checking everything closely. It wants to inform the people affected quickly.

Hacker veröffentlichen Daten der Berliner Verwaltung in English

Every German sentence is paired with its English translation — turn it on below, or read the German on its own. In the app the same text also reads in Persian, Turkish and Arabic.

Eine kriminelle Hackergruppe hat rund 1,44 Millionen Dateien aus der Berliner Verwaltung im Darknet veröffentlicht. Das Darknet ist ein Teil des Internets, den normale Suchmaschinen nicht finden. Die Daten stammen aus einem Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz im August 2026.

Zwischen dem 7. und dem 12. August haben sich die Täter Zugang verschafft und Daten kopiert. Am stärksten betroffen waren zwei Senatsverwaltungen: die für Bauen und die für Verkehr. Die Verwaltung hat den Angriff erst am 14. August bemerkt.

Die Gruppe nennt sich Rhysida und ist den Behörden seit 2021 bekannt. Sie forderte ein Lösegeld von 30 Bitcoin, also ungefähr zwei Millionen Euro. Der Berliner Senat weigerte sich zu zahlen. Als die Frist am 4. September ablief, stellten die Angreifer die Dateien online.

Unter den Daten sind Personalakten, Arbeitszeugnisse, Stundenzettel und Gehaltsabrechnungen von Beschäftigten. Nach Recherchen mehrerer Medien sollen auch Dokumente über Kraftwerke, Wasserwerke und Notstromanlagen dabei sein.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt die Betroffenen vor gefälschten E-Mails und vor Identitätsdiebstahl. Das Bundesamt vermutet kein politisches Motiv, sondern finanzielle Interessen.

Trotzdem kommt der Zeitpunkt ungünstig: Am 20. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Die Wahl selbst ist nach heutigem Stand nicht betroffen.

Die Stadt prüft nun, welche Daten abgeflossen sind, und will die Betroffenen schnell informieren. Fachleute für IT-Sicherheit haben schon vor Jahren auf Lücken im Berliner Netz hingewiesen.

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