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Roboter und China bestimmen die IFA in Berlin

Roboter und China bestimmen die IFA in Berlin

English: Robots and China dominate the IFA tech fair in Berlin

Based on reporting by tagesschau (ARD). Independently rewritten from the facts into graded German by Mitlesen — not a translation of the original article.

In Berlin, the IFA technology fair is starting. There, companies show new technology. Very many companies come from China. 928 companies from China are at the fair. Only 201 companies come from Germany. Chinese companies are very important at the fair. One big topic is robots. These robots look like people. They walk, grip and sort things. Will the robots soon come into every home? Experts say: that will take a long time.

Roboter und China bestimmen die IFA in Berlin in English

Every German sentence is paired with its English translation — turn it on below, or read the German on its own. In the app the same text also reads in Persian, Turkish and Arabic.

In Berlin hat die Technikmesse IFA begonnen. Diesmal geht es vor allem um Firmen aus China und um Roboter.

928 Unternehmen aus China stellen aus, dazu kommen 84 aus Hongkong. Aus Deutschland sind es 201, aus Japan nur noch fünf. Früher prägten japanische Konzerne die Unterhaltungselektronik, heute stehen chinesische Marken im Mittelpunkt. Der Messe-Chef sagt, die Firmen aus China haben früh auf Trends und Design gesetzt.

Chinesische Unternehmen investieren viel in Forschung und haben viele gut ausgebildete Ingenieure. Außerdem hilft ihnen der Staat mit günstigen Krediten und billigen Rohstoffen. Weil die Nachfrage in China schwächer geworden ist, suchen die Hersteller Kunden im Ausland.

Das zweite große Thema sind Roboter, die aussehen wie Menschen. Sie laufen, greifen und sortieren Gegenstände. Neu ist, dass sie nicht mehr einem festen Programm folgen. Mit Künstlicher Intelligenz erkennen sie ihre Umgebung und entscheiden selbst über ihre Bewegungen. In Deutschland arbeiten sie bisher vor allem im Fahrzeugbau, in der Logistik und in der Lebensmittelbranche.

Wie schnell es weitergeht, ist unter Fachleuten umstritten. Ein Forscher aus Darmstadt rechnet schon in fünf Jahren mit einem großen Durchbruch. Andere sind vorsichtiger: Sie sehen die Roboter zuerst in Industrie und Logistik. Einen Helfer für jeden Haushalt erwarten sie in den nächsten zehn Jahren nicht.

Eine Studie des Maschinenbau-Verbands beschreibt vier mögliche Zukünfte für solche Roboter. Wichtig sind auch die Kosten, die Sicherheit, die Regeln und die Akzeptanz der Menschen.

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